Futter für Pferde, Pulver, Ergänzungsfutter
OKAPI Elektrolytkonzentrat
Traubenkernschrot, Futter für Pferde, Ergänzungsfutter
OKAPI L-Carnitin Plus

OKAPI EndoProtect

Schützt bei schlechter Heuqualität oder trockener Heulage


  • Zur Überbrückung von Phasen mangelhafter Heuqualität
  • Empfohlen bei kurzfristiger Fütterung von Heulage
  • Zur Unterstützung des Stoffwechsels bei erhöhter Belastung durch das Futter

 

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Was ist OKAPI EndoProtect?


EndoProtect ist dafür konzipiert, den Stoffwechsel des Pferdes zu unterstützen, wenn man gezwungen ist, Heu von zweifelhafter hygienischer Qualität zu füttern. Leider ist man als Landwirt auch bei bester Praxis nicht immer davor gefeit, dass das Heu mal nicht ganz optimal ist. So kann es passieren, dass das Mähgut etwas zu feucht gepresst werden musste, weil es andernfalls verdorben wäre, oder die Lagerung ist nicht so optimal, wie man es sich wünschen würde.

Daher kann es gelegentlich zu leichtem Schimmelbefall kommen, was man an dem etwas muffigen Geruch und eher staubigem Charakter seines Raufutters erkennen kann. Ein solcher Befall stellt eine Belastung für den Darm und die natürlichen Entgiftungssysteme des Pferdes dar, da Schimmelpilze unter anderem Mykotoxine produzieren, die über die Darmwand aufgenommen werden und Leber und Nieren belasten können.

EndoProtect kann durch seine spezielle Zusammensetzung in diesen Fällen das Pferd dabei unterstützen, mit einer nicht optimalen Heuqualität für eine gewisse Zeit besser zurechtzukommen. Allerdings ist EndoProtect kein Freibrief, den Pferden verschimmeltes Heu zu füttern! Es kann lediglich dazu beitragen, den Stoffwechsel in Phasen übermäßiger Belastung durch hygienisch nicht einwandfreies Heu oder trockene Heulage entlasten.

Noch mehr wertvolle Informationen und Tipps zu bedecklichem Heu und wie man es aufwerten kann, findest du bei unserem Partner Sanoanimal.

Ist EndoProtect für mein Pferd geeignet?


OKAPI EndoProtect ist besonders geeignet für Pferde, die unter mangelhafter Heuqualität leiden, sei es aufgrund eines hohen Feuchtigkeitsgehalts oder durch potenziellen Schimmelbefall.
 

Kann ich EndoProtect mit anderen Produkten kombinieren?


EndoProtect kann in Kombination mit anderen Futtermitteln, wie beispielsweise Kräutermischungen, verabreicht werden, sollte jedoch mit einem Abstand von mindestens zwei Stunden zu mineralhaltigen Futtermitteln gefüttert werden, um die Bindung von Mineralien durch Bentonit zu vermeiden.

Fragen & Antworten

Wann kann EndoProtect gegeben werden?

Das EndoProtect ist dafür konzipiert, den Stoffwechsel des Pferdes zu unterstützen, wenn man gezwungen ist, Heu von zweifelhafter hygienischer Qualität zu füttern. Leider ist man als Landwirt auch bei bester Praxis nicht immer davor gefeit, dass das Heu mal nicht ganz optimal ist. So kann es passieren, dass das Mähgut etwas zu feucht gepresst werden musste, weil es andernfalls verdorben wäre, oder die Lagerung ist nicht so optimal, wie man es sich wünschen würde. Daher kann es gelegentlich zu leichtem Schimmelbefall kommen, was man an dem etwas muffigen Geruch und eher staubigem Charakter seines Raufutters erkennen kann.

Ein solcher Befall stellt eine Belastung für den Darm und die natürlichen Entgiftungssysteme des Pferdes dar, da Schimmelpilze unter anderem Mykotoxine produzieren, die über die Darmwand aufgenommen werden und Leber und Nieren belasten können. EndoProtect kann durch seine spezielle Zusammensetzung in diesen Fällen das Pferd dabei unterstützen, mit einer nicht optimalen Heuqualität für eine gewisse Zeit besser zurechtzukommen. Allerdings ist EndoProtect kein Freibrief, den Pferden verschimmeltes Heu zu füttern! Es kann lediglich dazu beitragen, den Stoffwechsel in Phasen übermäßiger Belastung durch hygienisch nicht einwandfreies Heu oder trockene Heulage entlasten.

Mehr Informationen zur Heuqualität und den möglichen Folgen können Sie bei unserem Partner Sanoanimal finden:

Achtung – Heuqualität – Sanoanimal Pferdewissen und -gesundheit

Schimmelpilze lieben feucht-warme Winter – Sanoanimal Pferdewissen und -gesundheit

Kann EndoProtect mit anderen Futtermitteln kombiniert werden?

Grundsätzlich spricht nichts dagegen, EndoProtect in Kombination mit anderen Futtermitteln wie beispielsweise Kräutermischungen zu geben.

Es sollten lediglich mindestens zwei Stunden Abstand zwischen der Gabe von EndoProtect und dem Füttern des Mineralfutters bzw. mineralhaltiger Futtermittel (z.B. Zinkchelat) liegen. Bentonit hat die Eigenschaft, Mineralien in geringem Maße zu binden, daher empfehlen wir, diese Produkte nach Möglichkeit zu verschiedenen Mahlzeiten zu geben, optimal das eine Futtermittel morgens und das andere abends.

Kann das EndoProtect auch über einen längeren Zeitraum gegeben werden?

Grundsätzlich spricht bei EndoProtect nichts dagegen, es auch über einen langen Zeitraum zu füttern.

Oberste Priorität sollte aber natürlich immer sein, die Heuqualität zu optimieren, bzw. bei Heulagefütterung, das Pferd wieder auf Heufütterung in geeigneter Qualität umzustellen. EndoProtect ist ein producto, welches dabei unterstützen kann, die problematischen Auswirkungen mangelhafter Raufutterhygiene einzudämmen, es kann aber natürlich eine gute Heuqualität nicht ersetzen.

Warum ist Hefe enthalten?

Es handelt sich um eine spezielle Hefe, die in ihrer Zellwand Eiweiße einlagert, welche in der Lage sind, die Hefe bis zu einem gewissen Maß vor Mykotoxinen zu schützen, welche von vielen Schimmelpilzarten gebildet werden. Um diese Proteine freizusetzen, wird die Hefe am Ende ihres Vermehrungsprozesses zerstört (mikronisiert), sodass keine lebenden Hefezellen mehr vorhanden sind. Deshalb stellt sie kein Problem für den Verdauungstrakt dar, im Gegensatz zu anderen (Bier)Hefen, die im Verdacht stehen, sich im Dickdarm des Pferdes ansiedeln zu können und damit Dysbiosen Vorschub zu leisten.

Warum ist Maisklebefutter enthalten und was ist das genau?

Mais ist ein Getreide, das im Wesentlichen aus Stärke und Klebereiweiß in seinem Mehlkörper besteht, sowie dem Maiskeimling, der vor allem Fette und Eiweiß (aber ein anderes als das Klebereiweiß) enthält. Bei der Gewinnung von Maisstärke muss man zuerst den Keimling abtrennen, dieser wird dann für die Maiskeimölgewinnung genutzt. Anschließend wird auch das Klebereiweiß abgetrennt, sodass reine Maisstärke übrigbleibt.

Das abgetrennte Maisklebereiweiß wird von uns als Trägerstoff in der Zusammensetzung von EndoProtect verwendet. Es ist kein hochwertiges Eiweiß, sodass man es nicht beispielsweise als Futtermittel für den Muskelaufbau einsetzen würde. Da wir es nur aber als Trägerstoff verwenden, ist die Menge so gering, dass sie im Gesamteiweißgehalt der Ration nicht ins Gewicht fällt. Der wichtige Bestandteil des EndoProtects sind die mikronisierten Hefen, deren Zellwandproteine im Darm des Pferdes dazu beitragen, das natürliche Milieu zu stabilisieren.

Was ist der Unterschied zwischen Mykotoxinbinder im EndoProtect und Endotoxinbinder im HoofCool forte?

EndoProtect puede allen Pferden zugefüttert werden, wenn die hygienische Heuqualität zu Wünschen übriglässt. Sein Vorteil beruht im Wesentlichen auf den dafür verwendeten speziellen Hefen, die in der Lage sind, Eiweiße in ihrer Zellwand einzulagern, welche die Hefe vor Mykotoxinen schützen können.

HoofCool forte wurde entwickelt für Pferde, die bei Belastung des Stoffwechsels sensibel im Bereich der Huflederhaut reagieren. Es contiene unter anderem Klinoptilolith, ein spezielles Mineral, welches geeignet ist, den pH-Wert im Dickdarm zu stabilisieren. Bei sehr vielen Pferden, die sensibel im Bereich der Huflederhaut reagieren, sind Dysbiosen („Fehlgärungen“) im Dickdarm die eigentliche Ursache, weshalb wir bei HoofCool forte besonderes Augenmerk darauf gelegt haben, den Dickdarm und das Mikrobiom in ihrem physiologischen Gleichgewicht zu unterstützen.

Fütterungsempfehlung

Wie lange sollte ich OKAPI EndoProtect füttern?


Die Verwendung von EndoProtect kann auch über längere Zeiträume in Betracht gezogen werden, wobei die Hauptpriorität immer die Optimierung der Heuqualität bleibt. EndoProtect ist eine wertvolle Unterstützung, wenn die Futterqualität nicht ideal ist, ersetzt jedoch nicht die Notwendigkeit für qualitativ hochwertiges Heu.

Wie wird OKAPI EndoProtect gefüttert?


OKAPI EndoProtect kann entweder dem Kraftfutter beigemischt oder über angefeuchtetes Heu bzw. Heulage gestreut werden.

Wie rechne ich die passende Dosierung für mein Pferd aus?


Um die passende Dosis für das OKAPI EndoProtect zu berechnen, können folgende Schritte befolgt werden:

Gewicht des Pferdes bestimmen:
Das Gewicht des Pferdes kann entweder durch Wiegen, Messen mit einem Maßband oder durch die Nutzung von Apps wie der BCI App unseres Partners Sanoanimal (kostenlos im Google Play und Apple Store verfügbar) ermittelt werden.

Fütterungsempfehlung beachten:
Die allgemeine Empfehlung für OKAPI Produkte beziehen sich auf ein 600 kg schweres Pferd. Die empfohlene Tagesmenge beträgt täglich 1-2 ML (1 Messlöffel = 17 g).

Dosis anpassen:
Sollte das Pferd beispielsweise 300 kg wiegen, muss die Dosis entsprechend angepasst werden. Die Berechnung lautet dann: Tagesdosis (34 g) / 600 kg × Gewicht des Pferdes (300 kg) = Tagesration (17 g). Diese Berechnungsmethode ermöglicht es, die passende Menge zu ermitteln.

Aufgrund erhöhter Gehalte an technologischen Zusatzstoffen darf dieses Futtermittel nur bis zu 1% der Tagesration an Pferde verfüttert werden.

- 1.000g ausreichend für ca. 1-2 Monate
- 4.000g ausreichend für ca. 4-6 Monate

Zusammensetzung

Was ist in OKAPI EndoProtect enthalten?


OKAPI EndoProtect enthält: Hefeerzeugnisse (Saccharomyces cervisiae), Maisklebefutter, Chlorella vulgaris Technologische Zusatzstoffe je kg: Bindemittel, 1m558i – Bentonit: 100.000 mg/kg

Bei der enthaltenen Hefe handelt es sich um eine spezielle Form, die in ihrer Zellwand Eiweiße einlagert. Diese Eiweiße können die Hefe bis zu einem gewissen Grad vor Mykotoxinen schützen – also vor Giftstoffen, die von vielen Schimmelpilzarten gebildet werden. Damit diese schützenden Proteine dem Organismus zur Verfügung stehen, wird die Hefe am Ende ihres Vermehrungsprozesses mikronisiert, sodass keine lebenden Hefezellen mehr enthalten sind. Dadurch stellt sie – im Gegensatz zu anderen (Bier-)Hefen, die im Verdacht stehen, sich im Dickdarm des Pferdes ansiedeln und dort Dysbiosen begünstigen zu können – keine Belastung für den Verdauungstrakt dar.

Analytische Bestandteile und Gehalte: Rohfaser: 11,20 %, Rohprotein: 9,50 %, Rohfett: 4,20 %, Rohasche: 21,70 %, Calcium: 1,27 %, Phosphor: 0,22 %, Natrium: 0,16%

Ergänzungsfuttermittel für Pferde

Kühl und trocken lagern! Mindestens haltbar bis: siehe Etikett

Weitere Informationen

Bestehen noch Fragen zu diesem Produkt?


Für eine individuelle Produktberatung bezüglich OKAPI-Produkten kannst du dich telefonisch unter der Nummer 0049 (0) 30 235 939 010 von Montag bis Freitag zwischen 9 und 17 Uhr an unser Team wenden.

Alternativ kannst du auch eine E-Mail an produktberatung@okapi-online.de senden.

Unser Team steht dir zur Verfügung, um Fragen zu den Produkten zu beantworten, individuelle Empfehlungen zu geben und dich bei der Auswahl der passenden Produkte zu unterstützen.

Bitte beachte, dass unsere Produktberatung aus rechtlichen Gründen keine therapeutischen Empfehlungen geben darf. Bei unserem Partner Sanoanimal steht ein Netzwerk von Therapeuten bereit, die individuelle Fütterungs- und Therapiepläne passend für dein Pferd erstellen können. Hier findest du eine übersichtliche Liste der Therapeuten, sortiert nach Postleitzahlgebieten.

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